Nachrichten

Breaking News: Brückenkopf in Asien...

Durch die engagierte Initiative zweier Mitglieder der Gebetsliga, wird der Selige auch Fuß fassen in Asien. Auf den Bild unsere Deligierten bei Kardinal Tagle auf den Philipinen. (29.3.)

Primiz

Der Sekretär der Liga hat letzten Sonntag seine Primiz gefeiert. Er betreut vor alle das facebook. Gottes Segen! (19.6.)

Translatio

Graf Czernin hat nach Marienbad und

Loket Reliquien das Seligen verbracht. Dort werden sie in der Dekantaskapelle bzw. Pfarrkirche zur Verehrung exponiert. (19.6.)

1. Reliquieneinsetzung in der Slowakei

Im weltberühmten Kurort Piestany wurde die Reliquie des Seligen durch den Erzbischof von Trnava eingesetzt. (4.Juni)

Der Familienmensch..

Beim Familienfest wurden mit einem flyer für den Seligen geworben. Gerade die kaiserliche Familie verkörpert die Familienideale par excellenc. Für die Kinder gab´s Luftballons (20.5.)

Reliquienübergabe

Am 13. Mai 2017 anlässlich des 300 Jahr Jubiläums der Grundsteinlegung des Klosters wurde den Salesianerinnen in Wien  eine große Freude und Ehre zuteil:

K.H. Erzherzog Georg übergab den Schwestern eine Reliquie und ein Bild des seligen Kaiser Karl.

Mit großer Freude und Dankbarkeit wird diese bis zur öffentlichen Einsetzung in der Klausur der Schwestern verehrt.

Priesterweihe

Unser Delegierte in Slowakei wurde zum Priester geweiht.  Wir wünschen ihm Gottes Segen und segensreiches Wirken für die Liga. (10. 6.)

SuperEvent in Brandeis

Die traditionelle Audienz bei Kaiser Karl in Brandeis war gesegnet durch großes Interesse. Die konzertante Messe wurde

zelebriert vom Generalsekretär der Bischofskonferenz. (29.4)

Gebetserhörungen

Immer wieder wenden sich an uns Gläubige, die von einer Gebetserhörung berichten. Gerne hören wir von diesen und bitten, sich direkt an Rektor der Anima zu wenden: Rektor@pisma.it. (16.5.)

 

......sono un sacerdote diocesano, già affetto da linfoma non Hodgkins, che mi fu diagnosticato nel giugno del 2016. Dopo aver eseguito un trattamento di chemioterapia presso il reparto di ematologia del policlinico ........ nel febbraio del 2017 è stato necessario un ricovero di urgenza presso il reparto di medicina interna diretto dal ........ in quanto i globuli bianchi e i globuli rossi erano assai bassi, ero peraltro affetto da pleurite (conseguenza delle scarse difese immunitarie) e altri effetti collaterali, derivati dalla mia situazione ematica e dalla conseguente debolezza fisica. Dopo alcune trasfusioni il mio corpo non dava accenno di miglioramento al punto che il Professore ....... (un amico) ritenne opportuno convocare mia sorella ....... e comunicarle che,essendo non reattivo, ero ormai "clinicamente" morto e di conseguenza di prepararsi al mio decesso. Il giorno dopo il quadro clinico iniziò, insperatamente a migliorare e dopo alcuni giorni di degenza venni dimesso dall'ospedale in stato di "remissione completa". Seppi poi che Sua Altezza, l'arciduca Carlos Felipe de Habsburgo, avvisato da un amico comune, ........., aveva interceduto per me presso il suo illustre nonno, Sua altezza, il Beato Carlo I, ultimo imperatore d'Austria. Grato per l'assistenza ricevuta dal Paradiso da parte del Beato Carlo I, volentieri do la mia testimonianza sacerdotale.

Ein interessanter Apekt!

Ein lesenswerter Artikel. (1.Juni)

Ligawallfahrt nach Madeira

Die Wallfahrt 2017 der Kaiser Karl Gebetsliga für den Völkerfrieden führte dieses Jahr nach Lissabon, Fatima und Madeira.
Unter der Leitung von Erzherzog Georg v. Habsburg aus Salzburg, machten sich 49 Pilger auf den Weg.
Leider mußte Georg Hörwarter aus Südtirol, kurzfristig krankheitsbedingt absagen.
Mit dem Flugzeug ging es von München zuerst nach Lissabon.
Zwei Tage lang genossen alle Teilnehmer diese so bunte und fröhliche Stadt am Tejo.
Am Donnerstag, dem 30. März fuhren wir vorbei an Estoril und Cascais nach Sintra.
Nach der Besichtigung des Nationalpalastes gab es ein köstliches Mittagessen. Gut gelaunt ging die Fahrt nach Fatima weiter, wo wir gegen 17 Uhr in unserem Quartier, einem ehemaligen Dominikanerinnern Kloster eintrafen.
Um 21.30 Uhr folgte ein beeindruckender Rosenkranz in der Erscheinungskapelle auf dem riesigen Platz vor der Basilika.
Am nächsten Morgen Gottesdienst in der Capela Morte de Jesus, und sodann führte unsere Reise uns zum Flughafen Lissabon und von dort mit dem Flugzeug weiter nach Madeira.
Alle Reiseteilnehmerinnen und Teilnehmer waren auf der einen Seite begeistert von Lissabon und Umgebung, aber im Besonderen natürlich von Fatima, diesem so einzigartigen Wallfahrtsort, der sich schon auf den Besuch von Papst Franziskus vorbereitet.
Wohlbehalten kamen wir abends in Funchal an und bezogen das Quartier.
Am Samstag, dem 1. April kurze Stadtführung durch Funchal, mit Besichtigung der Kathedrale,  wo die so große Schar der aus Südtirol kommenden Reiseteilnehmer Kirchenlieder sang.
Die bunte Markthalle, mit Ihren Obst, Gemüse, Blumen und Fischständen sowie ein kurzer Bummel durch die Altstadt beendete diesen Vormittag.
Nach einem kurzen Mittagessen ging es hinauf nach Monte.
Zuerst in den Park des Landhauses: Quinta Gordon, in diesem Haus starb Kaiser Karl am Samstag, dem 1. April 1922.
Eine große Schar, teilweise in alten Kostümen verkleidet, traf sich im Park. Die Militärmusikkapelle spielte groß auf, und der Herr Pfarrer von Monte: Padre Giselo Andrade  hielt eine Ansprache über Kaiser Karl.
Um 18 Uhr folgte die Heilige Messe in der Wallfahrtskirche: Nossa Senhora do Monte,
wo an der linken Seite Kaiser Karls Sarg steht.
Altbischof Dom Teodoro de Faria aus Funchal, sowie Pfarrer Padre Giselo zelebrierten die Heilige Messe, begleitet von einem örtlichen Chor.
Die Wallfahrtskirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, bot einen ergreifenden Rahmen,  für diesen Tag. Bischof Dom Teodoro sprach in seiner Predigt vor allem über den Christen Karl,  als Politiker, als Vater, und als Ehemann.
Das sind so große Momente, in denen man begreift, wie sehr der selige Kaiser Karl in Madeira verehrt wird.
So passt hier durchaus der Satz: Nicht zu Haus, und doch daheim!
Nach dem Gottesdienst lud die Gemeinde von Monte alle zu einer Erfrischung in ein nahe gelegenes Hotel ein.
Unsere Pilgergruppe war anschließend in einem sehr guten Ausflugsgasthaus zum Abendessen.
Auch hier umrahmt von schönen Liedern aus Südtirol.
Am Sonntag folgte eine Inselrundfahrt bei prachtvollem Wetter. So machten wir im Ort Sao Vicente einen Halt, um in der dortigen Kirche zu beten und zu singen, und dies am Todestag von Papst Johannes Paul II.
Letztlich viel zu schnell verflogen diese besonderen Tage, doch kann man sehr lange von dem Erlebten zehren.
Wohlbehalten kam die PIlgergruppe wieder in München, und sodann in Südtirol, Deutschland,  Burgenland und Salzburg an.

Zeugnis des Urenkels

Erzherzog Imre hat vor amerikanischen Führungskräften in Schönbrunn über seinen Urgroßvater referiert. (25.4)

Auf einer Internetplattform

Emotion pur!

Am Sterbetag des Seligen hat DDr. Mühlbach berührend über die Vita des Seligen referiert. Stattgefunden hat der Vortrag im ehemaligen Arbeitszimmer des Kaisers, das in den Jahren 17/18 als Heeresoberkommando in Baden gedient hat.  

Eine Apotheose

In der Hofkirche Innsbrucks wurde am 30. April eine wunderbare Statuette des Seligen exponiert. Unter den "Heiligen" des Hauses Habsburgs ist jetzt ein "echter" dabei. (18.3.)

Der Selige in der Peripherie

Der Selige wurde im Gefägnis von Trnava vorgestellt. Ganz im Sinne des Papstes. (6.3.)

Eine große Hilfe

Dank der mitbrüderlichen Hilfe konnten in diesen Tagen das Jahrbuch versendet werden.  Ein großes Vergelt´s Gott! (18.2)

Freude der Anerkennung

Vom Delegaten in Böhmen erfahren wir, daß das Schloß Brandeis zum Weltkulturerbe deklariert wurde, wo der Selige Jahre verbracht hat. (19.2.)

Ein Staatsakt für einen Seligen

Anläßlich der 100. Wiederkehr der Krönung in Ungarn fand sich die Staatspitze des Landes in der Mathiaskirche in Budapest ein. Kardinal Erdö zelebrierte und predigte. (30.12)

Reliquie on tour

Die NÖN berichtet über einen großartigen Vortrag in der Pfarre Drasenhofen. (6.1.)

Eine Diplomarbeit

Wir freuen uns über eine französische Diplomarbeit, die die Sixtusaffäre aufarbeit. Verfaßt hat es ein Enkel des vormaligen Nationalratspräsidenten Minkowitsch. (18.1.)

Wunderbare Tagung in Rom

Ein faszinierende Tagung findet in der Anima, im Hungaricum und Neopucenum über die Friedensbemühungen Kaiser Karls und Benedikt XV. statt, organisiert durch den Rektor der Anima. Kardinäle, Bischöfe, renommierte Wissenschaftler und Diplomaten waren zugegen. (21.11.16) Vorträge hier abrufbar.

Großes Interesse in Lilienfeld

Abt Nimmervoll zelebrierte das Hochamt im Stift und predigte über den Seligen. Die Krönungsmesse von Mozart wurde aufgeführt. Anschließend wurde die Reliquie am Josephsaltar eingesetzt.

Feierlichkeiten in Ungarn

Anläßlich der 100. Wiederkehr zur Thronbesteigung  gab es in Ungarn die  Enthüllung einer Büste. Höchste Vertreter aus dem politischen Leben (Vizepremier, Minister..) waren zugegen.

Verbunden war damit auch ein Symposion mit namhaften Wissenschaftlern aus ganz Europa.

Ein weiteres Angebot

Das HGM bietet ein Magnebild des Seligen an. (1.Dez.)

Eine halbe Armee maschiert auf

Dank der unverzichtbaren Mithilfe des Bundesheers wurde das Archiv der Gebetsliga umgesiedelt.

Der Selige mal anders...

Das Leben Kaiser Karls gibt es auch in Comics. Nicht nur etwas für Kinder!

Es wird auch im Shop angeboten.

Triest-Trieste-Trst

In Triest gibt es eine bemerkenswerte Austellung über Kaiser Karl und die Gebetsliga hat Exponate zur Verfügung gestellt.

Gedenken in Ungarn

Veranstaltung in Ungarn am 28. 11. 2016 in Budapest.

 

Der alte Kaiser starb am 21. November 1916 nach einer Regierungszeit von 68 Jahren. Österreich hatte ein neues, junges Kaiserpaar. Ein Thronwechsel mitten im Krieg ist keine leichte Aufgabe. Die Nachfolge einer lebenden Legende wie Kaiser Franz Joseph anzutreten, war sogar für den Tapfersten eine nur schwer bewältigbare Herausforderung. In seinem Manifest anlässlich der Thronbesteigung kündigte Kaiser Karl sehr deutlich seinen festen Willen zum Frieden an.

 

Karl I. von Österreich sah seine nun übernommene Herrschaft als Gottesgnadentum an.  Der Begriff entwickelte sich aus dem Titelzusatz Dei Gratia (lateinisch: [durch die] Gnade Gottes). Es findet seinen Ausgangspunkt bei den Karolingern, speziell bei Pippin dem Jüngeren in Bezug auf seine Herrschaft als fränkischer König, sowie bei Karl dem Großen, der seine Herrschaft als römisch-deutscher Kaiser im Hochmittelalter kirchlich legitimiert sah und der sein Reich als Einheit von Staat, Kirche und Religion verstand. Das Gottesgnadentum beinhaltet die Legitimation des Herrschers durch den Willen Gottes (Stellvertreter Christi auf Erden).(18. Nov.)

Resonanz aus verschiedenen Orten Südamerikas

Commander in chief

Der Oberst der Schweizergarde war zu Besuch und ihm wurden Jahrbücher für seine Gardisten mitgegeben.

Papst würdigt Beatus Carolus

Papst weist in einer Audienz auf die Friedensbemühungen des Seligen hin.

Vive le Roi

Eine hochkarätige Tagung fand im Hungaricum und in der Botschaft über den Regierungwechsel von Kaiser Franz Joseph auf Kaiser Karl statt.

Nachlese

Schöne Bilder ereilen uns vom Fest aus den USA,  Wien, Friaul   ................

Ein Fest

Der Gedenktag wurde mit großer Andacht im Seminar Leopoldinum begangen.

Vor 100 Jahren...

Anläßlich des 100. Todestages von Kaiser Franz Joseph hat Dr. Nemec einen Vortrag an der HS gehalten und immerwieder Brücken zu Kaiser Karl geschlagen.

Cisar Karol v Bratislave

Am Fest des Seligen zelebriert der Erzbischof von Preßburg die Messe und lädt dazu die Politiker des Landes ein.

......ein Mann zu jeder Jahreszeit

Einen schönen Bericht erhielten wir aus London:

LONDON VESPERS FOR THE BLESSED EMPEROR CHARLES ON FRIDAY 21 OCTOBER

 

VESPERS for the Feast Day of the Blessed Emperor Charles I of Austria was held at the Church of St Bede, London SW12, on the evening of 21 October 2016 in the presence of HSH Princess Alexandra Galitzine, the great-granddaughter of the Blessed Emperor and grand-daughter of HIRH Archduke Rudolf of Austria.

 

Members of the chant choir of St Bede and of Corpus Christi, Maiden Lane, London WC2 sang Vespers of the old Roman rite, ad Vesperae de Confessore non-pontifice (Vespers of a Confessor not a bishop), including the hymn Iste Confessor, followed by prayers for the repose of the souls of TIRH Archdukes Otto, Robert, Rudolph and Felix of Austria, and all other deceased members of the imperial family and of the House of Hohenberg. The anthem to our Lady, Salve Regina, was then sung by all and Vespers concluded with the singing of the Imperial Anthem, Gott erhalte,  and the Hungarian Himnusz. Members of the choir and congregation then repaired to the Parish club for refreshment.

 

The tradition of Vespers or Mass for the Feast Day of the Blessed Emperor Charles has been well-established in London since the beatification of the Blessed Emperor in 2004. Services have been held in various London churches including the Conventual Church of St John of the Knights of Malta, at the Hospital of St John, St John’s Wood, Corpus Christi, Maiden Lane, St Bede’s Church and the Church of St Gregory and our Lady’s Assumption, Warwick Street, London W1, the former chapel of the old Bavarian Embassy. The beautiful Assumption Church was one of the few places that English Catholics in London could attend mass during penal times when the Catholic Church was so heavily persecuted in England after the Protestant Reformation until freedom was restored to Catholics by the Parliament of the United Kingdom in 1829. Assumption Church is now the home of the newly formed Ordinariate of our Lady of Walsingham, the rite established by Pope Benedict XVI for converts from the Anglican Church. The celebration of the Feast Day of the Blessed Emperor is usually held there. We were grateful, however, to the Parish Priest of St Bede for hospitably allowing us celebrate Vespers at St Bede’s Church where many of the congregation are warm devotees of the Blessed Emperor Charles.

 

Colonel James Bogle of Gilmorehill

(Author, Heart for Europe, biography of the Blessed Emperor)

Jenseits des Teiches

Ein Delegat aus den USA schickt uns eine Impression von Festtag des Seligen

Begeisterung in Mexiko

Vor etwa 200 Interessenten hielt Erzherzog Carlos Filipe einen begeisternden Vortrag über den Seligen. (20.10.16)

Jahreshauptversammlung

Am 15. Oktober fand die traditionelle Hauptversammlung in Heiligenkreuz statt. Beehrt wurden wir durch die Präsenz von Erzbischof Frank, Erzherzog Simeon und Mgsr. Brandmayr.

Überaus ermutigende Bericht hörten wir von Nordamerika, Italien, Tschechien und Slowakei.

Kaiser Karl-Gebet  auf Arabisch

Wir freuen uns, daß die Gebete mit einer Kurzbiographie erstmals auch auf Arabisch aufliegen. Bitten wird IHN für die Region des Nahen Ostens!!!

der Selige in der neuen Welt

Durch die Initiative Erzherzogs Carlos Filipe gab es eine großartige Veranstaltung in Mexiko, die er auf einem Videoclip ankündigte.  

Der Selige am Heldenplatz!

             Der Selige wurde unter Beteiligung vieler hunderter Gläubigen durch Wien begleitet. Vom Heldenplatz ging die Prozession an der Hofburg vorbei bis zum Minoritenplatz. (12. Sept. 16)

Devote Verehrung

Hunderte von Gläubigen verehrten in Persenbeug den Seligen, wo Kaiser Karl geboren wurde.

Die Hiobsbotschaft!

In der Monte-Wallfahrtskirche befindet sich das Grab des seliggesprochenen Karl von Österreich (1887-1922). Das Haus, das er als letzte Zufluchtsstätte bewohnt hatte, wurde jetzt ein Raub der Flammen, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) am Montag berichtete.
 

Viva Venezia

Der Selige wird in Venedig beworben. Gerade die Region vor Venedig war im 1. Weltkrieg heiß umkämpft.

Fejtó schreibt: „Im Laufe des Krieges – der mehr als einmal an einem toten Punkt angekommen war, den man normalerweise mit Verhandlungen oder Kompromissen zu überwinden suchte – konnte sich ein bisher nie dagewesener Gedanke durchsetzen: der vom totalen Sieg, um jeden Preis. Es ging nicht mehr darum, den Feind zum Rückzug zu bewegen, sondern ihm tödliche Wunden zuzufügen; nicht mehr darum, ihn zu demütigen, sondern ihn zu zerstören. Durch diese Vorstellung vom totalen Sieg war jeder vernünftige Versuch, dem sinnlosen Massaker durch einen Kompromiß ein Ende zu setzen, von vornherein zum Scheitern verurteilt. Der Krieg erfuhr also nicht nur ‚quantitativ‘ eine Veränderung, sondern auch – um bei der Hegelschen Vorstellung zu bleiben – qualitativ. Ein Gedanke, der nicht auf die Verzweiflung der vor dem Desaster stehenden Militärchefs zurückzuführen war, die angesichts der ausbleibenden Erfolge der vermeintlich entscheidenden Schlachten mit ihrem Latein am Ende waren. Und der auch nicht aus der Ecke der Diplomaten oder Kabinette kam. Er schien im Volk gewachsen, hatte einen fast schon mystischen Beigeschmack. War ideologisch. Bestand darin, den Feind als Teufel hinzustellen, aus dem Krieg der Macht einen metaphysischen Krieg zu machen, einen Kampf zwischen Gut und Böse, einen Kreuzzug.“ Der Sieg dieses Gedankens wird von Augusto Del Noce in einer bisher unveröffentlichen Notiz wie folgt beschrieben: „Die Ablehnung der Komplizenschaft mit dem Bösen deckte sich für mich mit der ‚Flucht ohne Ende‘ vor dem, was mir als das Böse erschien, die allmähliche Zerstörung dessen, was vom Sacrum Imperium übriggeblieben war. Treue zur im August 1916 eingegangenen Verpflichtung, bevor für mich die Schule begann.“
Mit all dem im Hinterkopf sagte der radikalsozialistische Franzose Anatole France Jahre später über Karl I.: „Er war der einzige anständige Mann dieser ganzen Kriegsjahre, nur leider schenkte man ihm kein Gehör. Er hat wirklich den Frieden gewollt, und wurde deshalb von der ganzen Welt geschmäht. Da hat man eine einzigartige Gelegenheit verpaßt!“. (juli16)

Reise nach Slowenien

Die Gebetsliga war unterwegs in Slowenien und warb für den Seligen. Gerade die slawischen Völker haben dem Seligen noch lange die Treue gehalten.

(August16)

Auf Spuren des Kaiser Karls

 

Kaiser Karl wohnte von 1917-1918 in Baden bei Wien. Dorthin verlegte er auch das Armee-Oberkommando, um von der Deutschen Kriesführung unabhängiger zu werden. Karl wollte genau wissen, welche Befehle seine Generäle geben.
Eine Gruppe der Gebetsliga besuchte die Kaiserstadt und wandelte in den Fußspuren von Kaiser Karl.

 

From 1917-18, Emperor Charles lived in Baden, near Vienna. He also transferred the Army Headquarters there, in order to be independent of the German war leadership. Charles wanted to be fully informed as to the decisions of his gernerals.
A group of the League of Prayer visited the Imperial City an walked in the footsteps of the Blessed Emperor Charles.
(15. Juni 16)

 

Die lange Nacht der Kirchen

In der langen Nacht der Kirchen wurde in der Innenstadt Wiens das Anliegen des Seligen beworben..(10. Juni16)

Am Herz-Jesu-Fest

Beim Einkehrtag zum Herz Jesu Fest in Heiligenkreuz wurde Kaiser Karl als eine großes Beispiel der Herz-Jesu-Verehrung dargestellt.

Ein Konvent in Brandeis

Dem Delegaten von Böhmen und Mähren sei gedankt für die schöne Veranstaltung in Brandeis. Zugegen waren Erzherzogin Camilla und Erzherzog Georg und der

Kulturminister der tschechischen Republik,

und natürlich viele Gläubige. Abgerundet wurde die Feier mit einem abendlichen Konzert.

Symposion in der ungarischen Botschaft

Anläßlich der Thronbesteigung Kaiser Karls

1916 fand in der ungarischen Botschaft eine großartig organisierte Tagung mit hochkarätigen Vortragenden statt. Am Ende gab es eine Festmesse zu Ehren des Seligen. (13.4.16)

Bei der Gedenkmesse in Marienfeld...

In memoriam  des Kardinals wurde die Jahrbücher der Gebetsliga angeboten.

In memoriam Beati Caroli de domo Austria

Am Sterbetag des Seligen ereillt

uns einer schöner Bericht vom Erzherzog Georg:

Am 1. April 2016, dem Todestag Kaiser Karls, las der emeritierte Bischof von Funchal / Madeira
Dom Teodoro de Faria die Heilige Messe in der Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte.
In seiner Predigt, die der Bischof auf Deutsch und Portugiesisch vortrug, erwähnte er besonders das so christliche Leben und Bemühen eines großen Familienvaters und Monarchen.
Die sehr gut besuchte Heilige Messe, mit einer Pilgergruppe aus Österreich,darunter Kaiserschützen aus Nord,-und Südtirol und dem Trentino,wie auch einer Abordnung der Reitenden Artillerie NR. 2 aus Wien wurde durch einen örtlichen Chor musikalisch begleitet.
Am Ende der feierlichen Zeremonie wurden zwei Blumengedecke am Sarg niedergelegt und für den Völkerfrieden gebetet.
Bischof de Faria segnete abschließend das Gottesvolk mit einer Reliquie des Seligen Kaiser Karl.
Nach dieser Feierlichkeit folgte ein fröhlicher Ausklang in einem kleinen Café neben der Kirche.  Der besondere Dank geht hier an Dr. Ricardo Dumont dos Santos, dem Leiter der Gebetsliga in Madeira, der einige Runden Poncha spendierte.
Auch über die Quinta Gorton, der Villa, in der Kaiser Karl starb, gibt es endlich positive Änderungen:
Die Regierung der autonomen Provinz Madeira und Porto Santo hat nun alle Rechte an Grund und Haus in ihren Händen. Dazu kommt auch, daß der neue Präsident der Region großes Interesse hat,die Villa zu erhalten.
So schließe ich meinen Bericht
mit herzlichen Grüßen aus Funchal
Georg Habsburg Lothringen

Großes Interesse bei Studenten

Bei Studenten findet die Intention des Seligen großes Interesse und Gebetsliga konnte ihnen viele Unterlagen zur Verfügung stellen.(15.2.16)

Der Selige, ein Anliegen....

Bei der Dekanatskonferenz wurde den Seelsorgern das Jahrbuch 15 mitgegeben und dienen der Sache als Multiplikatoren. (7.3.16)

Im heiligen Land Tirol

Der Delegierte in Tirol bemüht sich um die Verbreitung des Seligen und führt interessante Veranstaltungen durch.(28.2)

Der Weg des Seligen nach Skandinavien

Anlässlich des Jahreskapitels der Skandinavischen Malteserassoziation in Eskilstuna in Schweden wurde eine Reliquie des Seligen Kaisers Karl von Diözesanbischof Anders Arborelius geweiht und am Ende des sonntäglichen Pontifikalhochamtes in der Kirche des Heiligen Kreuzes zu Eskilstuna feierlich eingesetzt. Bischof Arborelius ist Assoziationskaplan der Malteser und der Pfarrer von Hl.Kreuz, Otto Michael Schneider, der leitende Kaplan der skandinavischen Malteser. Die Reliquie kam nach Eskilstuna durch die freundliche Vermittlung IKKH Walburga Habsburg Douglas, die ein Pfarrkind von Eskilstuna ist und gleichzeitig den skandinavischen Maltesern angehört.

Die Reliquie thront jetzt auf einem kleinen Podest in einer Reihe mit der Statue des Heiligen Papstes Johannes Paul II. sowie des Patrons von Eskilstuna, St.Eskil. Jedes Jahr am Gedenktag des Seligen Kaiser Karl wird der feierliche Segen mit der Reliquie erteilt. Die Diasporapfarrei des Heiligen Kreuzes von Eskilstuna und die skandinavischen Malteser sind sehr dankbar für ihren neuen Fürsprecher im Himmel, den seligen Kaiser Karl.

Eine Audiobotschaft aus Triest

Schöner Bericht über die Reliquieneinsetzung in Triest.

Eine Audiodatei

Wir freuen uns über die Audiodatei, die unser Jugendverantwortliche für die Sticker erstellt hat, die besonders an Jugendliche weitergegeben werden soll.

Download
Kaiser Karl
Kaiser_Karl_Gebetsliga_mixdown.mp3
MP3 Audio Datei 68.3 MB

Erfreuliche Nachricht aus Südamerika

Wir danken Schwester Johanna für die Auflage der Novene für die Kanonsierung des Seligen.

Allerheiligen-Treffen

Ehrenden Besuch kam aus der Region Triest. Wichtige Aspekte der Gebetsliga wurden besprochen.

Une  Fete pour L´Empereur

Abbe Lamotte schreibt: Voici ,

C’est dans la basilique comble d’au moins  450 personnes que Monseigneur Harpigny à célébré à Tongre Notre Dame, la messe en l’honneur du Bienheureux Charles d’Autriche.

Au seuil de la célébration un mot d’accueil fut adressé envers le petit fils du Bienheureux , l’Archiduc Rudolf , sa famille , le grand Duc héritier du Luxembourg Guillaume de Nassau et son épouse Stéphanie de lannoy .

Ce fut ensuite au tour du vicaire général de cambrai , aux nombreux prêtres , diacres , religieuses et religieux  d’être accueillis.

Les bourgmestres de Chièvres et d’Ath , les échevins des deux villes furent également salués

Ensuite ce fut  les membres de la ligue de prières de l’Empereur Charles , de l’ordre de malte , de la milicia Christi , les nombreux fidèles de la régions, les servants d’autel qui reçurent un mot d’accueil.

L’abbé Marc Lamotte expliqua alors brièvement ce qui l’avait conduit à demander une relique de Charles d’Autriche pour la basilique de Tongre.

Le gloria de la messe de Hayden fut  chanté par la maitrise de la cathédrale  et la relique ex ossibus fut placé dans la basilique.

Un moment fort de la célébration fut la proclamation de l’évangile ou Saint Marc montre le Christ placer un enfant devant ses disciples qui ambitionnaient un  quelconque pouvoir .

A travers les prières , les textes liturgiques , et ensuite grâce à la conférence, les nombreux fidèles qui ont vénérés la relique ont étés  touchés par l’exemple de l’Empereur Charles, chef d’ état béatifié par Jean Paul II  en 2004 .

Dans son homélie Monseigneur l’évêque à souligné  le fait que le père de Jean Paul II à donné le prénom de Karol( Charles) à son fils, ayant été touché par la bonté de l’Empereur qu’il avait rencontré.

Après la messe et un moment de convivialité, l’ Archiduc Rudolf à ouvert avec simplicité, sur écran géant, son album de famille en commentant les photos familiales.

Le riche documentaire permettait de découvrir la belle personnalité du bienheureux Charles d’Autriche , un homme pieux, compatissant , simple et proche de son peuple qui à tenté de mettre fin à la première guerre mondiale.

L’Archiduc à également souligné le rôle important de l’impératrice Zita , une femme qui à toujours soutenu Charles son époux, dans les moments difficiles et qui à tout mis en œuvre pour soulager les souffrances de ceux qui étaient éprouvés par la guerre.

Celles et ceux qui ont participés à ce beau moment de foi bénéficieront sans aucun doute d’une grande grâce que leur réservera le Bienheureux Charles d’ Autriche qui sera désormais plus proche de nous par la présence de sa relique à Tongre Notre Dame. (21.10.15)